Oregano (Origanum vulgare)

Oregano auf Pizza verteilt, schmeckt immer, auch wenn es eilt!

Oregano ist ein vielseitiges Gewürz, das in Suppen, Eintöpfen, Marinaden, Dressings, Eierspeisen und Teiggerichten verwendet wird. Es verleiht Gemüsegerichten eine besondere Note und ist in regionalen Küchen weltweit beliebt. Oregano harmoniert hervorragend mit Thymian, Basilikum und Rosmarin, und bietet ein intensives, würziges Aroma.

Verwendung von Oregano in der Küche

Kulinarische Highlights mit Oregano

Verwendung in Suppen und Eintöpfen

In Suppen und Eintöpfen entfaltet Oregano sein volles Aroma, wenn er mindestens fünfzehn Minuten vor Ende der Kochzeit hinzugefügt wird. Dies intensiviert den Geschmack, ohne dass die frischen Noten verloren gehen. Besonders in Kombination mit Hülsenfrüchten wie Linsen und Bohnen sowie in Kartoffelgerichten bietet Oregano eine würzige Note, die die übrigen Zutaten perfekt ergänzt.

Marinaden und Dressings

Oregano ist bestens für Marinaden und Dressings geeignet. Seine intensiven Aromen harmonieren gut mit Olivenöl und Knoblauch und ergeben eine perfekte Basis für die Marinade von Fleisch oder Fisch. In Salatdressings, kombiniert mit Essig oder Zitronensaft, sorgt Oregano für einen frischen, würzigen Geschmack. Dies macht es zu einem vielseitigen Gewürz, das in vielen kalten und warmen Speisen verwendet werden kann.

Eierspeisen und Teiggerichte

Oregano findet auch in Eierspeisen wie Omeletts und Rührei Verwendung. Es verleiht diesen Gerichten eine besondere Note, die durch das Mitbraten des Krauts intensiviert wird. Teiggerichte wie Brot oder Brötchen profitieren ebenfalls von der Zugabe von Oregano, das ihnen ein exotisches und herzhaftes Aroma verleiht. Für Pestos und als Brotaufstrich bietet Oregano eine hervorragende Möglichkeit, einen intensiven Kräutergeschmack zu erzielen.

Ergänzung zu Gemüsegerichten

Gemüsegerichte wie gebratene Kartoffeln oder Ratatouille erhalten durch Oregano einen zusätzlichen Geschmackskick. Das Kraut kann sowohl frisch als auch getrocknet verwendet werden. In Kombination mit Olivenöl und anderen mediterranen Kräutern rundet es das Aroma perfekt ab.

Regionale Küche

Afrika südlich der Sahara

  • Suya: Suya ist ein beliebtes nigerianisches Straßenessen, bestehend aus scharf gewürzten Fleischspießen. Oregano wird hier als Teil der Gewürzmischung verwendet, die das Fleisch vor dem Grillen mariniert.
  • Poulet Yassa: Ein senegalesisches Gericht aus mariniertem Hühnchen, bei dem Oregano in der Marinade verwendet wird, um den Geschmack zu intensivieren.

Mittelmeer

  • Pizza Margherita: In der italienischen Küche ist Oregano ein wesentlicher Bestandteil der klassischen Pizza Margherita. Er wird zusammen mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum verwendet, um dem Gericht seinen typischen Geschmack zu verleihen.
  • Griechischer Salat: In Griechenland wird Oregano häufig in Salaten verwendet, insbesondere im griechischen Salat. Die Kombination aus Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Oliven und Feta-Käse wird mit Oregano bestreut, um das Aroma zu verstärken.
  • Moussaka: Dieses traditionelle griechische Gericht besteht aus geschichteten Auberginen, Kartoffeln und Hackfleisch, gewürzt mit Oregano und anderen Kräutern, und wird oft mit einer Béchamelsauce überbacken.

Naher Osten und Nordafrika

  • Zaatar: Diese Gewürzmischung ist in der nahöstlichen Küche sehr beliebt und enthält neben Oregano auch Thymian, Majoran, Sumach und Sesamsamen. Zaatar wird oft auf Fladenbrot gestreut oder in Olivenöl getaucht.
  • Shakshuka: In diesem beliebten Gericht aus Nordafrika und dem Nahen Osten werden Eier in einer würzigen Tomatensauce pochiert, die mit Oregano, Paprika und Kreuzkümmel gewürzt ist.
  • Harira: Diese marokkanische Suppe, oft während des Ramadan serviert, enthält Linsen, Kichererbsen und Lammfleisch, gewürzt mit Oregano, Koriander und anderen Gewürzen.

Ozeanien

  • Australische BBQ-Marinade: In Australien werden Oregano und andere Kräuter oft in Marinaden für gegrilltes Fleisch verwendet, um den Geschmack zu intensivieren und ein mediterranes Aroma zu erzeugen.
  • Neuseeländischer Lammeintopf: In diesem herzhaften Eintopf, der in Neuseeland beliebt ist, wird Oregano zusammen mit anderen Gewürzen verwendet, um den Geschmack des Lamms und der Gemüseeinlage zu betonen.

Lateinamerika und Karibik

  • Tacos: In der mexikanischen Küche wird Oregano häufig in verschiedenen Füllungen für Tacos verwendet, besonders in Kombination mit Fleisch, um den Geschmack zu verstärken.
  • Mojo: Diese kubanische Marinade und Sauce enthält Oregano, Knoblauch, Kreuzkümmel und Zitronensaft und wird oft zum Marinieren von Fleisch oder als Dip verwendet.
  • Picadillo: Ein traditionelles Gericht in der Karibik und Lateinamerika, bestehend aus Hackfleisch, Tomaten, Rosinen und Oliven, gewürzt mit Oregano und anderen Gewürzen.
  • Asopao: Ein herzhafter Eintopf aus Puerto Rico, der Oregano enthält und oft mit Huhn, Reis und Gemüse zubereitet wird.

Kombination mit anderen Gewürzen

Oregano eignet sich hervorragend für verschiedene Gewürzkombinationen, die den Geschmack vieler Gerichte intensivieren können. Hier sind einige Empfehlungen für die Kombination von Oregano mit anderen Gewürzen:

  • Thymian – Harmoniert hervorragend mit Oregano und verstärkt dessen erdige und herzhafte Noten. Diese Kombination ist ideal für mediterrane Gerichte wie Pasta-Saucen und gebratenes Gemüse.
  • Basilikum – Zusammen mit Oregano ergibt Basilikum eine klassische Mischung, die häufig in italienischen Gerichten verwendet wird, etwa in Pizzen und Tomatensaucen.
  • Rosmarin – Die Kombination von Rosmarin und Oregano eignet sich gut für gegrilltes Fleisch und Kartoffelgerichte, da beide Gewürze kräftige und aromatische Profile besitzen.
  • Kümmel – Eine unerwartete, aber köstliche Kombination, besonders in herzhaften Eintöpfen und Fleischgerichten, da der süßliche Kümmel den herben Geschmack des Oregano ausbalanciert.
  • Knoblauch – Diese Kombination ist ein Klassiker in der mediterranen Küche und passt besonders gut zu Fleisch, Gemüse und Saucen, da der kräftige Geschmack des Knoblauchs den Oregano ergänzt.

Inspirierende Rezepte mit Oregano

Oregano-Ricotta-Ravioli mit Zitronenbutter

Selbstgemachte Ravioli, gefüllt mit einer cremigen Ricotta-Oregano-Mischung, bieten ein erlesenes Geschmackserlebnis. Den Teig aus Mehl, Eiern und etwas Salz kneten, bis er geschmeidig ist, dann dünn ausrollen. Für die Füllung Ricotta mit fein gehacktem Oregano, etwas geriebener Zitronenschale, Salz und Pfeffer vermengen. Kleine Häufchen der Füllung auf den Teig setzen, mit einer weiteren Teigschicht bedecken und die Ravioli ausstechen. In reichlich Salzwasser garen, bis sie an die Oberfläche steigen. In einer Pfanne Butter schmelzen, Zitronensaft und -schale hinzufügen und die abgetropften Ravioli darin schwenken. Mit frisch geriebenem Parmesan und einigen Oregano-Blättchen servieren.

Mediterraner Kräutermix

Diese Gewürzmischung vereint die Aromen des Mittelmeerraums und eignet sich hervorragend für Fischgerichte, Geflügel und Gemüse. Sie besteht aus 2 Teelöffeln Oregano, 2 Teelöffeln Thymian, 1 Teelöffel Rosmarin, 1 Teelöffel Basilikum, 1 Teelöffel Majoran, 1 Teelöffel Knoblauchpulver und 1/2 Teelöffel getrockneter Zitronenschale. Für die Zubereitung werden alle Zutaten in einer kleinen Schüssel gründlich vermischt und anschließend in einem luftdichten Behälter aufbewahrt. Diese Mischung kann als Marinade für Fleisch und Fisch verwendet werden, eignet sich aber auch hervorragend zum Würzen von Ofengemüse oder als aromatische Ergänzung in Tomatensaucen.

Sensorische Eigenschaften von Oregano


Aroma von Oregano

Sensorische Eigenschaften

Aroma

Oregano zeichnet sich durch ein starkes, würziges Aroma aus, das oft als erdig, grasig und leicht kampferartig beschrieben wird. Diese sensorischen Eigenschaften werden hauptsächlich durch die hohe Konzentration an ätherischen Ölen wie Carvacrol, Thymol und p-Cymol bestimmt, die in den Blättern und Blüten der Pflanze enthalten sind.

Geschmack von Oregano

Der Geschmack von Oregano ist intensiv und würzig, mit leicht bitteren und scharfen Noten. Diese Geschmacksnuancen entstehen durch die gleiche Gruppe von ätherischen Ölen, die auch das Aroma prägen, insbesondere Carvacrol und Thymol. Diese Verbindungen tragen zu dem typischen warmen und leicht scharfen Nachgeschmack bei, der Oregano so unverwechselbar macht.

Zusammensetzung von Oregano

Oregano enthält eine Vielzahl von bioaktiven Verbindungen, die zu seinen sensorischen Eigenschaften und seinem Einsatz in der Küche beitragen. Die wichtigsten chemischen Bestandteile sind ätherische Öle wie Carvacrol, Thymol, p-Cymol und Gamma-Terpinen. Carvacrol und Thymol sind phenolische Verbindungen, die stark antibakterielle und antioxidative Eigenschaften besitzen. Weitere Bestandteile umfassen Flavonoide, Gerbstoffe und Rosmarinsäure, die ebenfalls zur gesundheitlichen Wirkung und dem intensiven Geschmack beitragen. Die chemische Zusammensetzung kann je nach Anbauort, Klima und Erntezeit variieren.

Tipps zur Verwendung von Oregano

Vergleich mit ähnlichen Gewürzen

Oregano hat ein kräftiges, leicht bitteres Aroma, das sich gut in mediterranen Gerichten macht. Im Vergleich zu Majoran, der süßlich-holzige Noten hat und milder ist, eignet sich Oregano besser für kräftige Gerichte wie Pizza und Tomatensoßen. Thymian, ein weiteres ähnliches Kraut, hat ein erdiges Aroma und wird oft in Eintöpfen und Fleischgerichten verwendet.

Oregano: Frisch versus Getrocknet

Frischer Oregano bietet ein intensiveres Aroma im Vergleich zu getrocknetem. Frische Blätter eignen sich hervorragend für Salate und zum Garnieren. Getrockneter Oregano wird häufig in Saucen, Suppen und Marinaden verwendet.

Dosierung und Timing

Oregano sollte sparsam dosiert werden, da sein kräftiges Aroma andere Geschmäcker überdecken kann. Ein Teelöffel getrockneter Oregano reicht oft aus, um eine Soße oder einen Eintopf zu würzen. Frischer Oregano kann großzügiger verwendet werden. Es empfiehlt sich, getrockneten Oregano zu Beginn des Kochvorgangs hinzuzufügen, damit er seine Aromen voll entfalten kann. Frischer Oregano sollte hingegen erst zum Ende hinzugefügt werden, um seinen Geschmack zu bewahren.

Qualitätsmerkmale

Hochwertiger Oregano zeichnet sich durch eine kräftige grüne Farbe und einen intensiven Duft aus. Getrocknete Blätter sollten keine braunen oder gelben Flecken aufweisen. Frische Blätter sind fest und nicht welk. Ein intensives, leicht süßlich-bitteres Aroma ist ein Zeichen für gute Qualität.

Haltbarkeit und Lagerung

Getrockneter Oregano hält sich in einem luftdichten Behälter, an einem kühlen und dunklen Ort, etwa ein Jahr lang. Frischer Oregano sollte im Kühlschrank in einem feuchten Tuch oder in einem Glas Wasser aufbewahrt und innerhalb von ein bis zwei Wochen verbraucht werden. Für eine längere Haltbarkeit kann frischer Oregano eingefroren oder getrocknet werden.

Sortenvielfalt und Varietäten von Oregano

  1. Hauptsorte
    • Origanum vulgare – Gewöhnlicher Dost, häufig in Europa anzutreffen, bekannt für seine würzigen, leicht bitteren Blätter.
  2. Varietäten
    • Origanum vulgare var. hirtum – Auch bekannt als Griechischer Oregano, hat einen höheren Gehalt an ätherischen Ölen und ein intensiveres Aroma.
    • Origanum vulgare var. virens – Diese Varietät zeichnet sich durch eine milde Würze und helle Blätter aus.
  3. Unterarten
    • Keine Daten vorhanden
  4. Kultivierte Sorten
    • Origanum vulgare ‚Compactum‘ – Eine kompakte, niedrig wachsende Sorte, ideal für den Anbau in Töpfen und kleinen Gärten.
    • Origanum vulgare ‚Aureum‘ – Diese Sorte hat goldgelbe Blätter und einen milderen Geschmack, der gut zu Salaten passt.
    • Origanum vulgare ‚Greek Kaliteri‘ – Bekannt für einen besonders hohen Gehalt an ätherischen Ölen, die dem Kraut ein sehr starkes Aroma verleihen. Er ist eine der besten Sorten für kulinarische Zwecke.
  5. Hybriden
    • Origanum x majoricum – Eine Kreuzung aus Oregano und Majoran, die ein besonders mildes und süßes Aroma aufweist.

Botanik: Origanum vulgare

Oregano (Origanum vulgare) ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Diese Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu einem Meter und bildet hellrosa bis blasspurpurne, selten weiße Blüten, die glockenförmige Kelche besitzen. Die Blätter sind rund bis eiförmig, leicht behaart und bis zu vier Zentimeter lang. Die Pflanze hat ein stark würziges Aroma, das hauptsächlich durch die Phenole Carvacrol und Thymol geprägt wird.

Herkunft und Verbreitung von Oregano

Oregano stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wird heute weltweit in gemäßigten Klimazonen angebaut. Besonders häufig ist er in südeuropäischen Ländern wie Griechenland, Italien und der Türkei zu finden. In Europa und Nordamerika wächst Oregano sowohl wild als auch kultiviert.

Anbau und Ernte von Oregano

Oregano kann problemlos im Garten oder in Töpfen angebaut werden. Die Pflanze bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige, nicht zu feuchte Böden. Sie ist winterhart und treibt im Frühjahr wieder aus. Die Blätter sollten während der Blütezeit geerntet werden, um das beste Aroma zu erhalten. Zur Trocknung wird Oregano idealerweise in Bündeln an einem luftigen, schattigen Ort aufgehängt.

Etymologie von Oregano

Der Begriff Oregano leitet sich vom spanischen Wort „orégano“ ab, das seinen Ursprung im lateinischen „origanum“ hat. Dieses wiederum geht auf das griechische Wort „ὀρίγανον“ (oríganon) zurück. Der griechische Begriff setzt sich aus den Wörtern „ὄρος“ (óros), was „Berg“ bedeutet, und „γάνος“ (gános), was mit „Glanz“ oder „Freude“ übersetzt wird, zusammen. Somit könnte Oregano als „Freude des Berges“ interpretiert werden.

Es gibt jedoch unterschiedliche Ansichten über die genaue Herkunft des Wortes. Einige Quellen, wie das Oxford English Dictionary, deuten darauf hin, dass die Etymologie „Freude des Berges“ möglicherweise eine Volksetymologie ist und das Wort tatsächlich von Pflanzen aus Afrika abstammt, die den gleichen Namen trugen. Diese Mehrdeutigkeit in der Herkunft verdeutlicht die komplexe Geschichte der Sprachentwicklung und die verschiedenen Einflüsse, die zur Bildung von Pflanzennamen beigetragen haben.

Geschichte von Oregano

Die Ursprünge des Oreganos lassen sich bis ins antike Griechenland und Rom zurückverfolgen. Funde belegen die Verwendung von Oregano in diesen frühen Zivilisationen, in denen er als „oros ganos“ (Bergfreude) bekannt war. Die Griechen und Römer schätzten Oregano wegen seines Geschmacks und seiner heilenden Eigenschaften. Er wurde häufig in traditionellen Heilmitteln verwendet und war ein Symbol für Glück und Wohlstand.

Während des Mittelalters setzte sich die Nutzung von Oregano fort, und die Pflanze wurde in Klostergärten kultiviert. Mönche und Nonnen nutzten ihre Kenntnisse der Kräuterkunde, um Oregano in der Heilkunde anzuwenden. Archäologische Belege aus dieser Zeit zeigen eine breite Verwendung von Oregano in medizinischen Texten und Rezepten.

Mit der Entdeckung der Neuen Welt und dem Austausch von Pflanzen und Gewürzen zwischen Europa und Amerika fand Oregano auch in der Neuen Welt Verbreitung. Untersuchungen von kolonialen Siedlungen in Amerika haben gezeigt, dass europäische Siedler Oregano mitbrachten und kultivierten.

Quellennachweis und Bildinformationen

📷 Grafische Elemente in diesem Beitrag: Idee Andreas Goerdes Umsetzung Señorita Inteligencia Artificial


🖋️ Niedergeschrieben von Andreas Goerdes – der Grob- und Feinschmecker

Über den Autor: Für gutes Essen war Andreas schon immer zu haben, konnte jedoch weder sehend und schon gar nicht nach seiner Erblindung kochen. Vor ein paar Jahren entdeckte er seine Leidenschaft fürs Kochen und meisterte die Kunst des Blindkochens durch unermüdliches Experimentieren. Anfangs war er zufrieden, wenn das Wasser nicht anbrannte 😉. Heute jedoch verblüfft er alle mit seinen Kochkünsten, und niemand ergreift mehr schreiend die Flucht, wenn Andreas am Herd steht. Kochen kann er inzwischen verdammt gut, – aber die Beitragsbilder, naja ...